Es muss nicht immer mobile sein – aber lieber ist es mir doch

David Bauer hat ein sehr erfolgreiches Such-Länder-in-Afrika-Spiel gebastelt, an dem sich wohl die meisten die Zähne ausbeissen. Er hat es nicht für Smartphones optimiert:

I had tried to make the game work on mobile (meaning: smartphones, it works like a charm on tablets), but failed. Tapping any but the largest countries with your fingers didn’t work and would have been a terrible overall experience of the game. I made the bet that at least some people will try later on a bigger screen, then like the game and share it (whereas hardly anyone would have shared the game after experiencing the bad mobile version of it).

Responsives Webdesign ist arbeitsintensiv – selbst wenn man Frameworks wie Bootstrap oder Foundation benutzt. Alles, was sich nicht in das Standard-Grid stecken lässt oder – wie in Bauers Fall – einfach zu klein ist, um auf einem Handy Sinn zu machen, braucht viel, viel Zeit oder ein neues Konzept.

Die Geschichte über die Anfangsjahre der Uni Regensburg musste ich fast nochmal von vorne anfangen, denn im ersten Versuch hatte ich mobile Geräte nicht berücksichtigt. Um responsives Webdesign zu implementieren musste ich die ganze Sache von vorne überdenken, v.a. dahingehend, dass Bootstrap 3 auf einer mobile-first-Strategie beruht. Das resultierte in der aufgeräumtesten CSS-Datei, die ich jemals erstellt habe. Immerhin.

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