Hooray! Ich hab mein erstes WordPress-Plugin gemacht

Die Funktion selbst ist schnell gemacht, keine zehn Zeilen Code. Deshalb konnte ich mich ganz dem widmen, vor dem ich etwas Respekt hatte: der Backend-Seite mit den Eigenschaften.

Und Dominik lieferte mir mit seinem Blogartikel „Liebe Blogger – macht es euren Lesern leichter!“ die Funktionalität: Ein Feld mit der URL des Posts, die man zum Teilen verwenden kann. Das Wirtschaftsmagazin Quartz verwendet das auch so.

Das gute daran: Die Funktion selbst ist schnell gemacht, keine zehn Zeilen Code. Deshalb konnte ich mich ganz dem widmen, vor dem ich etwas Respekt hatte: der Backend-Seite mit den Eigenschaften. Mit genauem Lesen der Dokumentation, der Beispiele und eines Tutorials war das überraschenderweise aber ziemlich einfach, der Settings API sei Dank.

Was das URL Sharing Plugin genau macht, kann man hier nachlesen oder etwa 20 Pixel tiefer bewundern.

Ein Gedanke zu „Hooray! Ich hab mein erstes WordPress-Plugin gemacht“

  1. Ich verstehe nicht ganz wo der Vorteil ist? Man kann doch auch einfach die Adresse aus dem Adressfeld kopieren. Strg+L und Strg+C ist doch keine große Kunst. Oder hat das einen anderen Vorteil, den ich gerade nicht sehe?

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