Theme für Online-Magazin auf WordPress-Basis

Das erste Projekt, bei dem ich mit einer ganz leeren Datei begonnen habe: Die Webseite der Regensburger Studierendenzeitschrift Lautschrift.

Das erste Projekt, bei dem ich mit einer ganz leeren Datei begonnen habe: Die Webseite der Regensburger Studierendenzeitschrift Lautschrift. Ohne ein anderes Theme als Vorlage zu verwenden, konnte ich mein Verständnis von WordPress als Content-Management-System sehr vertiefen. So gibt es auf der Startseite gleich drei Datenbankabfragen: Eine Sache, die es nicht wahrscheinlich nicht so kompliziert gebraucht hätte, aber jetzt schreckt mich im WordPress-Loop nichts mehr.

Als CSS-Framework habe ich Bootstrap der Version 2 verwendet.

Im Frühjahr 2013 habe ich versucht, meine damaligen Vorstellungen eines idealen Online-Magazins umzusetzen: Große Bilder, gute Lesbarkeit, viel Weißraum.

Wie ich mit R und Tweets rummachte: Ein Protokoll

Ich versuche „Mapping a Revolution“  nachzumachen, indem ich Benedikt Köhlers Code auf github folge. 1) Ich muss libraries in R installieren. Mit der Anleitung vom r-blog klappt das ganz schnell. Noch kurz ein paar Mal „y“ für Yes geklickt und meine R-Installation kann Karten darstellen.

„Wie ich mit R und Tweets rummachte: Ein Protokoll“ weiterlesen

WordPress: How to Add Thumbnails to Google Analytics Popular Post Plugin

Google Analytics Popular Plugin is a great and widely used way to present the most read articles on a website. In its default version it shows the results as an unordered list in the widgets area. Unfortunately adding thumbnails is not included. But there is a workaround.

It takes only a few steps:

1) Open google-analytics-popular-posts.php

2) Look for the code in line 378 – 384 and replace it with the following lines of code:

$titleStr = get_the_title($getPostID);
$post = get_post($getPostID);
$thumb = get_the_post_thumbnail($getPostID);
$dateStr = mysql2date('Y-m-d', $post->post_date);
$contentStr = strip_tags(mb_substr($post->post_content, 0, 60));
$output .= '<ul>'."n";
$output .= '<li>'."n";
$output .= '<div class="popular_post"><a href='.$postPagepath.'>'.$thumb.$titleStr.'</a><br/>'."n";

Explanation: You add a new variable called $thumb by using the get_the_post_thumbnail WordPress function for the specific post via $getPostID. In the $output-variable you call the $thumb variable.

Now you are using the default thumbnail size. If you want to change the size, please look at step 3.

3) To change the thumbnail size, you need to add a new variable that is called $newthumb in this example. $newthumb is equal to the thumbnail size you added via functions.php. Then you have to call $newthumbsize in $thumb.

$titleStr = get_the_title($getPostID);
$post = get_post($getPostID);
$newthumbsize = 'thumbnail-big';
$thumb = get_the_post_thumbnail($getPostID, $newthumbsize);
$dateStr = mysql2date('Y-m-d', $post->post_date);
$contentStr = strip_tags(mb_substr($post->post_content, 0, 60));
$output .= '<ul>'."n";
$output .= '<li>'."n";
$output .= '<div><a href='.$postPagepath.'>'.$thumb.$titleStr.'</a><br />'."n";

Voilá!

(This code is a modified version of a suggestion in the support area of Google Analytics Popular Posts plugin. The piece of code didn’t work for me).

Lesenswertes: Daten und ihre Visualisierung

The Power of Visualization’s „Aha!“ Moments

Amanda Cox ist eine der Großen im Datenjournalismus. Sie arbeitet für die New York Times und erzählt im Interview von ihrer Arbeit.

Der Datenmythos
Was sind Daten? Warum braucht man Kontext? Der Unterschied zu Phänomenen und was das mit Journalismus zu tun hat. Sehr, sehr interessant!

Daten haben nur in Zusammenhang mit ihrem experimentellen Kontext Sinn, ohne diesen Kontext können sie nicht verstanden werden. Phänomene dagegen sind das, was sich in verschiedenen Experimenten zeigt, was stabil und reproduzierbar ist.

Gephi: Netzwerk bei Facebook visualisieren

Spielen am ersten Tag des neuen Jahres: Mein soziales Netzwerk bei Facebook. Voilà:

facebook networkwhite

Die Grafik habe ich mit Gephi erstellt, einem Open-Source-Programm, um Netzwerke zu visualisieren.

Erkennbar ist: Es gibt drei Zentren bzw. Subnetzwerke innerhalb meiner Freunde: Schule, Familie und Studium, in denen sich die Leute auch untereinander kennen. Daneben ein paar Grüppchen oder einzelne Menschen. So weit so wenig überraschend.

Die ersten Schritte mit Gephi sind nicht schwer, auch dank einem guten Einführungstutorial, auch wenn klar ist, dass das Programm viel mehr kann als sich zum Beispiel ein paar Cluster ausgeben zu lassen. Man kann Filter drüber legen, sich statistische Werte ausgeben lassen …

An die eigenen Facebook-Daten kommt man über eine App namens Netvizz. Man kann sich dort eine Datei mit den eigenen Freunden, deren angegebenes Geschlecht und Region (Deutschland, USA etc) runterladen. Optional kann man sich auch Gruppen oder Seiten, die einem gefallen und deren Posts holen, was aber schon eine Weile dauert – und ich deshalb abgebrochen habe. Auch weil ich diese Daten ja eigentlich auch gar nicht brauche.

Nachdem ich mir meine Daten heruntergeladen habe, habe ich mich an ein Tutorial gehalten: Getting Started With The Gephi Network Visualisation App – My Facebook Network, Part I. Insgesamt gibt es vier Teile (Teil 2, Teil 3, Teil 4), wobei der dritte Teil eigentlich obsolet ist, denn Teil 4 zeigt eine bessere Methode für das Clustering als die im dritten Teil vorgestellte Art.

Aufmerksam wurde ich auf Gephi durch “Die 250 meistgenannten Personen 2012” im Open Data Blog von Zeit Online.

Darf ich bitten? Ein Graph von 1786

William Playfair was the first person to display demographic and economic data in graph form. His clearly drawn, color-coded line graphs show time on the horizontal axis and economic data or quantities on the vertical axis. (via Brain Pickings)

impexp 

Mehr zu Playfield bei der Wikipedia.

Contact Form 7: Conditional Redirecting

Redirecting without a condition

When you use the WordPress plugin “Contact Form 7” you can redirect the user to another page after submitting the answers by the follwing code:

on_sent_ok: "location.replace('http://www.redirectedpage.com');"

The line of code you have to copy into the “settings” box at the end of a specific form you created.

Redirecting on a condition

If you want to make the redirecting depending on a specific answer, you can use the following code:

on_sent_ok: " if (document.getElementById('car').value=='yes') {location.replace('http://www.redirectedpage1.com')}
else { location.replace('http://www.redirectedpage2.com/') } "

The code in bold letters has to be changed by your settings.

For example: The question with the id “car” has two possible answers: “Yes” or “No”. If a person selects “Yes” he or she should be redirected to “http://www.redirectedpage1.com”. If “No” is selected, the user should be redirected to “http://www.redirectedpage2.com/”.

82 156 678, 82 156 679, 82 156 680

Nächstes Jahr wird es eine Volkszählung in Deutschland geben. Die statistische Erfassung folgt einer EG-Richtlinie, die die Bundesrepublik umsetzt. Wichtig sind solche Erfassungen zum Beispiel um den Finanzausgleich für Kommunen und Länder planen zu können. Der Unterschied zu früheren Volkszählungen wie z.B. in den achtziger Jahren liegt darin, dass nicht jeder einen Fragebogen bekommt, sondern nur etwa ein Viertel oder ein Drittel der Menschen befragt werden.

Die Krux ist aber, dass eine Volkszählung von nur einem Drittel der Bevölkerung nicht besonders viel Sinn macht, schließlich will der Staat ja Informationen über alle Bürger. Das hat nun zur Folge, dass aus verschiedensten Ämtern – wie Meldebehörden oder Arbeitsagenturen – Daten über alle zusammengezogen werden und in einer zentralen Datenbank gespeichert werden. Und diese Daten werden in den ersten vier Jahre nicht anonymisiert. Und das birgt natürlich eine große Gefahr von Missbrauch, denn nur nicht erhobene Daten sind sichere Daten, wie es im Wiki der AK Vorratsdatenspeicherung heißt.

Das ist einer der Gründe, warum die AK Vorratsdatenspeicherung Beschwerde gegen den Zensus 11 beim Bundesverfassungsgericht eingereicht hat. 

Fünf Gründe für die Verfassungsbeschwerde gegen die Volkszählung 2011:

  1. Die Zuordnung der Daten aus der Volkszählung 2011 ist über eine eindeutige Personenkennziffer möglich. Eine solche eindeutige, gemeinsame Ordnungsnummer hatte das Bundesverfassungsgericht 1983 ausdrücklich verboten.
  2. Die Erhebung ist nicht anonym, Name und Anschrift werden genau wie die gesammelten Daten maximal 4 Jahre gespeichert. Es entstünde ein zentral verfügbares Personenprofil aller in Deutschland ansässigen Personen.
  3. Sensible persönliche Daten werden aus zahlreichen Quellen ohne Ihre Einwilligung zusammengeführt. Die Daten von Meldeämtern und Behörden werden somit zweckentfremdet; Ihr Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung wird verletzt.
  4. Die zentrale Verfügbarkeit der Personenprofile weckt Begehrlichkeiten, die Datenschutz-Skandale der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass das Missbrauchspotenzial einmal angelegter Datensammlungen enorm ist.
  5. Die Abfrage der Daten laut deutschem Zensus-Gesetz geht über den von der EU geforderten Umfang hinaus, z. B. die Angabe des Religionsbekenntnisses. So ließe sich zum Beispiel eine Liste aller bekennenden Muslime in Deutschland erstellen.
    (via torschtl)