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Brett Scott schreibt im Aeon Magazin über Geld. Wie David Graeber, der sich mit seinem Buch „Schulden – Die ersten 5000 Jahre“ an einer Geschichte des Kreditwesens – und damit auch eine Geschichte des Geldes – schrieb, ist er Anthropologe. Scott hat in der Finanzindustrie gearbeitet, um herauszufinden, wie sie funktioniert: „The financial system exists, above all, to mediate flows of money, not to question what money is.“

Er vergleicht dabei Geld mit Computersystemen: Finanzinstrumente funktionieren dabei wie Programmiersprachen, Geld ist Assembler.
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Der dritte Weg

Sparen oder nicht Sparen? Das ist die Frage, um die die Debatte in der Ökonomie zur Schuldenkrise kreist. Dirk Elster vom Blickblog, bezeichnet den Streit zwischen den beiden Polen als Glaubenskrieg. Er möchte einem dritten Pfad folgen, der zwischen Austerität und keynesianischer Konjunkturpolitik liegt:  In einem …

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