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Wo das Internet vergraben ist

Wenn ich einen Newsletter verschicke, wird die Mail auch automatisch hier veröffentlicht:


Wenn du mit deiner Fingerspitze ein 💚 in die Familien-Whatsapp-Gruppe schickst, wird die Nachricht nicht direkt von deinem Handy auf ein anderes geschickt. Sondern das 💚 passiert noch mindestens ein Rechenzentrum auf dem Weg*.

Diese Rechenzentren sind das Rückgrat des Internets. Dort lagen riesigen Hallen lagern auf blinkenden Computer unsere Daten. Firmen, Organisationen und Privatleute besitzen oder mieten solche Speicher. Und die Standorte sind vor allem von zwei Faktoren abhängig:

  • ein möglichst kurzer Weg zu schnellem Internet
  • ein möglichst effizientes Kühlen der Server

Das bedeutet zum einen: In Island, Schweden und andere kühlere Länder gibt es viele solcher Rechenzentren, zum Beispiel von Facebook und vielen anderen Firmen.

Zum anderen heißt das: Die Rechenzentren stehen da, wo es Glasfaserkabel gibt. Und wo sind diese Kabel häufig vergraben? An Eisenbahnlinien.

Für die USA zeigt das George Moore von Microsoft an der „41st parallel“, der ersten transkontinentalen Eisenbahnstrecke der Vereinigten Staaten.


Die Glasfaserkabel hat eine Tradition: Die ersten Kabel wurden für Telegramme verlegt, danach Telefonleitungen.

Moore schreibt:

After the first railway was completed, Western Union immediately established the first telecommunications corridor within the railroad right of way and was soon carrying all transcontinental telegrams. Later, as AT&T established long distance voice lines in the early-20th century, those same lines were also placed along the first transcontinental railroad. This collection of early lines grew and expanded to the vast collection of telecommunication options available in this corridor today.

In Deutschland war das ähnlich: Seit den späten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurden Telegrafen- und Telefonleitungen häufig an Eisenbahnlinien verlegt – muss man nur einmal umgraben.

* Direkt von einem Handy auf das andere werden Daten in einem sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk verschickt. Ein Thema für eine nächste Mail.

Andere Artikel, die ich empfehlen will:

In Schweden untersuchen Archäologen schon seit Jahrzehnten ein prächtig geschmücktes Wikinger-Grab. Selbstverständlich gingen sie dabei immer von einem Kämpfer aus. Dass es für eine Frau so ein Grab geben könnte – undenkbar. So brauchte es fast 150 Jahre bis jemand auf die Idee kam, das Geschlecht zu bestimmen. Und siehe da, es ward eine Frau. Die ganze Geschichte bei National Geographic.

Die tragische Lebensgeschichte einer Frau, die sich Eve Adams nannte und die erste Lesben-Bar in New York betrieb. Nachdem eine Undercover-Polizistin sie ihrer Homosexualität „überführt“ hatte, wurde sie deshalb nach Polen deportiert. Sie zog nach Paris und starb – sie war Jüdin, die Deutschen überfielen Frankreich – in Ausschwitz. Bei Atlas Obscura ist der Text erschienen.

Was ist Protest? Der Soziologe Dieter Rucht gibt eine Einführung in der Sendung Hörsaal des Deutschlandfunks.

Eine unfassbare Geschichte: Er gilt als der Facharzt für HIV- und AIDS-Patienten, er spricht auf Konferenzen, Journalisten fragen ihn als Experten an. Und genau dieser Arzt ist es auch, der in seiner Praxis Männer mutmaßlich belästigt und sexuell missbraucht haben soll. Ein offenes Geheimnis war das in der schwulen Szene, heißt es. Buzzfeed hat den Fall recherchiert und mit Opfern gesprochen.

Mehr oder weniger Datenschutz? In der Süddeutschen Zeitung gab es einen Pro und einen Kontra-Text. Sieger für mich: Dirk von Gehlen, der dem Mantra des Chaos Computer Clubs folgt: „Private Daten schützen, öffentliche Daten nützen“. Was kann das konkret heißen? Zum Beispiel mit allen technisch zur Verfügung stehenden Mitteln Autobahnen überwachen (das böse Wort!), damit niemand schneller als die erlaubte Höchstgeschwindigkeit fährt. In Deutschland wird sie ja weiterhin gern als Mindestgeschwindigkeit interpretiert. Und was passiert dann mit diesen Daten? Also welchen Auto mit welchem Kennzeichen fährt wo wie schnell? Das sind Dinge, die ausgehandelt werden müssen.

Und hier beginnt meine Skepsis: Ob das klappt? Gegenbeispiele gibt es genug. So hat der Bayerische Rundfunk gerade zusammen mit ProPublica herausgefunden, dass viele Patieninformationen aus der Radiologie einfach so im Internet liegen. Die Geräte wie ein MRT schicken die Bilder an einen Server und wer weiß, wie dieser Rechner zu finden ist, kann sich auch die Bilder und Daten holen.

Zum Abschluss:

Das Bild zeigt Flüge innerhalb von 24 Stunden in Europa. Topi Tjukanov visualisiert geografische Informationen wunderschön.

Eine schöne Zeit,

Katharina

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Links concerning the Internet

  • Building a data culture: „self-service learning program to facilitate fun, creative introductions for the non-technical folks in your organization“
  • verwandt dazu: Data Playbook: „The Data Playbook (Beta) builds on social learning and modularized activities already developed to promote data literacy via workshops“
  • A manifesto for the Internet Age:

  • Immer wieder das gleiche Problem: Wer selbstlernende Algorithmen braucht, muss vorher Daten in guter Qualität haben. Bei der Gesichtserkennung heißt das: Viele, viele, viele Fotos mit Angaben zu Hautfarbe, Alter, Geschlecht und einer Menge anderer Eigenschaften. Und woher bekommen Firmen und Forscherinnen diese Bilder? Zum Beispiel durch Scrapen oder Bulk-Dateien der ehemaligen Foto-Plattform Flickr. Das hat zwei Probleme: Erstens ein Einbruch in die Privatssphäre. Zweitens können die Bilder dafür verwendet werden, Überwachungssoftware zu trainieren. Mehr: Facial recognition’s ‚dirty little secret‘: Millions of online photos scraped without consent
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Amazons wahre Marktmacht zeigt sich an digitalen Paketen, nicht denen, die beim Nachbarn liegen

Die Journalistin Kashmir Hill macht ein Experiment: Alle Dienste der großen Internetfirmen – Amazon, Facebook, Apple, Google und Microsoft – blocken. Erst eine Woche pro Firma, am Ende eine Woche lang alle gemeinsam. Den Anfang macht Amazon. Und das erweist sich als äußerst schwierig, denn Amazon ist mit seinem Cloud-Dienst eine AWS eine unsichtbare Macht im Internet.

Die Methode, um Amazon aus ihrem Leben auszusperren: Jeglicher Traffic geht duch ein VPN, das alle IP-Adressen von Amazon sperrt: „Ultimately, though, we found Amazon was too huge to conquer.“

Und das liegt an Amazons Cloud Service AWS. Dort kann jeder seine Webseite hosten und muss sich so zum Beispiel nicht selbst darum kümmern, dass die Webseiten auch bei hohen Zugriffszahlen noch erreichbar sind. Das ist bequem (und überzeugt auch die Bundespolizei, die bei AWS die Aufnahmen von Bodycams speichert). Es ist dieser Service, der Amazon überhaupt zu einem Unternehmen macht, das Gewinn einfährt. „Tech is where the money is, baby“, schreibt Hill.

Doch Hill musste feststellen: Auch Seiten wie Airbnb, die auf AWS liegen, kann sie erreichen. Das liegt an einem zweiten Layer von Servern, die vor dem eigentlichen Sitz einer Webseite vorgeschalten werden können. Sie heißen CDN’s, das steht für Content Deliviery Networks.

The internet may seem like invisible vapor in the air around us, but it has a crucial physicality, too. AWS has huge buildings of servers around the world, while CDNs have a larger number of smaller ones. Think of AWS as the central warehouse for a site’s digital packets; the CDNs are the storefronts around the world that help people get the packets faster so that web visitors don’t have to wait for their data to come all the way from the main warehouse.

Wer seine Seite bei AWS hostet, kann auch Amazons CDN namens Cloudfare nutzen, aber genauso auch irgendeinen anderen CDN-Dienst. Der Endpunkt ist dann eine IP-Adresse des CDN-Anbieters und nicht mehr von Amazons AWS-Servern – und schwupps – das VPN-Blocking von Amazon-IP-Adressen funktioniert nicht mehr.

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The illusion of the Cloud

  • „[The] “cloud” is a massive interconnected physical infrastructure which exists across the world.“
  • By using cloud services from Amazon, Google, Microsoft one can outsource one’s own infrastructure setup with all it’s challenges
  • now: Infrastructure-as-a-Service
  • super-cheap hosting with a price that depends on usage and is scalable
  • „The actual infrastructure at the heart of AWS’ infrastructure-as-a-service isn’t the thing that makes it important to developers; it’s the services and APIs built on top of that infrastructure.“ (Ingrid Burrington)

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Zuboff und das Zeitalter des Überwachungskapitalismus

Shoshanna Zuboff beobachtet und interpretiert die Digitalisierung seit 40 Jahren. Die Professorin an der Harvard Business School hat ein Buch geschrieben, das der Guardian in eine Reihe mit Adam Smith, Karl Marx, Max Weber, Karl Polanyi und Thomas Piketty stellt. Es heißt The Age of Surveillance Capital und es sollte bald in meinem Buchregal stehen, wie ich finde.

Ein Auszug aus einem Interview mit dem Guardian:

In my early fieldwork in the computerising offices and factories of the late 1970s and 80s, I discovered the duality of information technology: its capacity to automate but also to “informate”, which I use to mean to translate things, processes, behaviours, and so forth into information. This duality set information technology apart from earlier generations of technology: information technology produces new knowledge territories by virtue of its informating capability, always turning the world into information. The result is that these new knowledge territories become the subject of political conflict. The first conflict is over the distribution of knowledge: “Who knows?” The second is about authority: “Who decides who knows?” The third is about power: “Who decides who decides who knows?”

(…)

Surveillance capitalists were the first movers in this new world. They declared their right to know, to decide who knows, and to decide who decides. In this way they have come to dominate what I call “the division of learning in society”, which is now the central organising principle of the 21st-century social order, just as the division of labour was the key organising principle of society in the industrial age.

Shoshanna Zuboff

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Data + Code

Daten sind das neue Öl: Hier tauchte der viel zu oft genutzte Satz das erste Mal auf

Ein Marketing-Mensch namens Clive Humby ist für die beliebte Bezeichnung verantwortlich. Damals, im November 2006:

Data is just like crude. It’s valuable, but if unrefined it cannot really be used. It has to be changed into gas, plastic, chemicals, etc to create a valuable entity that drives profitable activity; so must data be broken down, analyzed for it to have value.

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Lesenswertes Politik + Wirtschaft

Dieser Text über Terrorismus und die Medien ist auch nach 30 Jahren noch aktuell

Frühling 1981 auf Sizilien. Brian Michael Jenkins hält einen Vortrag über das Zusammenspiel von Medien und Terrorismus – und diese Grundmechanismen machen auch trotz Internet zum Großteil noch Sinn. Jenkins arbeitet für Rand, einem Think-Tank des US-Militärs.

„Terrorism is aimed at people watching.“

Das ist Jenkins zentraler Satz. Und damit das gelingt, braucht es Medien, die die Botschaft vervielfachen. Je schlimmer das Attentat, je näher es ist, desto mehr verdrängt es alle anderen Nachrichten. Wer kann sich an irgendetwas vor zwei Wochen erinnern, das nichts mit Paris zu tun hat?

„The quality of the terrorist incident determines whether or not it is covered by the news media and the amount of coverage given it. As a result of this uneven news coverage, public perceptions of terrorism are imperfect, driven not by the volume of terrorist activity but rather by a handful of spectacular actions, generally those involving hostages.“

Hostages, also Entführungen, sind für Jenkins die Art von Anschlägen, die den meisten Buzz verursachen: Niemand weiß wie es ausgeht, Menschenleben sind unmittelbar in Gefahr – und die Medien im besten Falle live dabei. „It’s genuine drama.“

Aus Sicht von Terrorgruppen argumentiert Jenkins so: Sie brauchen die Medien, um Propaganda zu verbreiten. Doch in den Nachrichten sei dann meist nur vom Attentat an sich, aber nicht von den Gründen die Rede. Das sei nicht im Interesse der Terroristen. Das ist 30 Jahre später etwas anders: Heute können sie ihre Ansichten selbst im Internet verbreiten.

Hier das pdf: The Psychological Implications of Media-Covered Terrorism, Brian Michael Jenkins, June 1981

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Politik + Wirtschaft

Eine gute Beschreibung von Artificial Intelligence beim Economist

„One way of understanding this [Artificial Intelligence] is that for humans to do things they find difficult, such as solving differential equations, they have to write a set of formal rules. Turning those rules into a program is then pretty simple. For stuff human beings find easy, though, there is no similar need for explicit rules—and trying to create them can be hard. To take one famous example, adults can distinguish pornography from non-pornography. But describing how they do so is almost impossible, as Potter Stewart, an American Supreme Court judge, discovered in 1964. Frustrated by the difficulty of coming up with a legally watertight definition, he threw up his hands and wrote that, although he could not define porn in the abstract, “I know it when I see it.”

Machine learning is a way of getting computers to know things when they see them by producing for themselves the rules their programmers cannot specify. The machines do this with heavy-duty statistical analysis of lots and lots of data.“

Das Ende des Textes:

„But for now, the best advice is to ignore the threat of computers taking over the world—and check that they are not going to take over your job first.“

aus: Rise of the machines

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Medien + Internet

Wie Werbefinanzierung und Überwachung zusammenhängen: Maciej Ceglowskis Vortrag „The Internet With a Human Face“

Der Amerikaner Maciej Ceglowski hat auf der „Beyond Tellerrand“-Konferenz 2014 im Vortrag „The Internet With a Human Face“ den Zusammenhang zwischen Werbefinanzierung und Überwachung erläutert. Er malt aber nicht nur den Teufel an die Wand, sondern zaubert auch ein paar Exorzismus-Vorschläge aus dem Hut.

Er beginnt so:

Marc [Thiele] emailed me a few weeks ago to ask if I thought my talk would be appropriate to close the conference.

„Marc,“ I told him, „my talk is perfect for closing the conference! The first half is this incredibly dark rant about how the Internet is alienating and inhuman, how it’s turning us all into lonely monsters.”

“But in the second half, I’ll turn it around and present my vision of an alternative future. I’ll get the audience fired up like a proper American motivational speaker. After the big finish, we’ll burst out of the conference hall into the streets of Düsseldorf, hoist the black flag, and change the world.”

Marc said that sounded fine.

As I was preparing this talk, however, I found it getting longer and longer. In the interests of time, I’m afraid I’m only going to be able to present the first half of it today.

Hier das Video:

Wer lieber liest: Ceglowski hat ein Transkript seines Vortrags online gestellt.

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Lesenswertes

Lesenswertes: Tech und Vergewaltigung

Lesenswertes der letzten Tage. Mehr lesenswerte Links findest du in der gleichnamigen Kategorie Lesenswertes.

  • „Why we should be celebrating the rise of robot journalism instead of criticizing it — Tech News and Analysis – "The harsh reality is that much of what appears in newspapers and on websites is not the kind of ground-breaking, investigative or analytical content most people think of when they hear the term “journalism.” Some of it is pedestrian content about sporting events, earnings reports, news releases, calendar events, city council meetings and so on. Wouldn’t it be better if we could automate some of that and free up reporters to do other things?“
  • My own rape shows how much we get wrong about these attacks – The Washington Post – „Gin!“ I thought he said, more excitedly than he should have. Gin makes me sick.

    „That’s not really my thing“ I said. Then he pouted, comically and even adorably: „But I made it just for us.“

    So I drank it and it was a bit sharp but really delicious, like tart watermelon.“You can hardly taste the gin“ I said.

    „What gin?“ „You said there was gin.“

    He laughed. „I said G.“ He meant GHB, gamma-hydroxybutyric acid, commonly known as the date-rape drug. Later came several more druggings, as he held Gatorade up to my limp lips with who-knows-what mixed in. I spent the weekend — about 60 hours — semi-conscious and didn’t leave his apartment until Monday morning. Sometimes I think I never left his apartment, that someone who merely looks and sounds like me walked out.“

  • How to build a successful newsletter: advice from Quartz – Quartz will Leser mit einem morgendlichen Newsletter an sich binden. Und wie auch die Webseite, zeigt sich der Informationsdienst per E-Mail als recht erfolgreich. Einer der Gründe:

    "Daily Briefs are distinct and friendly, “like a smart, knowledgeable friend telling you what’s going on in the world,” says Davies. That means not taking yourself too seriously. The subject line, for example, always contains a preview of what’s to come in the body of the newsletter and mentions various topics with different degrees of seriousness."

  • U.S. Tech Companies Have a Lot at Stake in Ukraine | Re/code – "Ukraine’s IT sector is impressive. As one of the country’s largest industries, IT in Ukraine is a key component of its future economic success. Today, the volume of exports of software service and development from Ukraine is about $2 billion annually. By 2012, there were more than 4,000 IT outsourcing companies in Ukraine, and the sector was growing 25 percent year over year; economists project that the $2 billion industry will grow 85 percent over the next six years."
  • Inside Shenzhen: China’s Silicon Valley – Shenzhen war meine erste Begegnung mit China: Alles modern, am Horizont ein Eifelturm und weitere westliche Sehenswürdigkeiten, das Essen schmeckt krasser als in meiner Fantasie. Die Stadt ist in 30 Jahren vom Fischerdorf zur Millionenstadt geworden. Schwerpunkt: Hardware. Der Guardian war dort.